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Architekturbüro Martin Nörpel
Brunnenstraße 3
97285 Tauberrettersheim
Telefon: 09338 - 993555
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  • Sanierungen von Wohnhäusern
  • Hier können Sie eine Auswahl meiner Werke begutachten.

  • Sanierungen von Wohnhäusern
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  • Sanierungen von Wohnhäusern

 

Sanierung

  • Strassen-Hofansicht nach Einbau Fenster
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  • Straßenansicht Fachwerkfarbvariante Nougat
  • Hofansicht Fachwerkfarbvariante Nougat
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  • Energetische Sanierung und Umbau

    Das Wohngebäude wurde ca. im Jahre 1870 in Massivbauweise gebaut und in den 1955er Jahren aufgestockt. Das Wohngebäude ist nicht unterkellert. Rückbau des Ober- und Dachgeschosses und Errichtung eines neuen Dachgeschosses. Das Gebäude wird zu einem Einfamilienwohnhaus ausgebaut.

    Standort:

    Bolzhausen

    Wohnfläche:

    148 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus 695 m³, Nebengebäude 529 m³

    Energieart:

    Pelletszentralheizung, KfW-Standard

  • Energetische Sanierung und Umbau

    Das Wohngebäude wurde ca. im Jahre 1870 in Massivbauweise gebaut und in den 1955er Jahren aufgestockt. Das Wohngebäude ist nicht unterkellert. Rückbau des Ober- und Dachgeschosses und Errichtung eines neuen Dachgeschosses. Das Gebäude wird zu einem Einfamilienwohnhaus ausgebaut.

    Standort:

    Bolzhausen

    Wohnfläche:

    148 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus 695 m³, Nebengebäude 529 m³

    Energieart:

    Pelletszentralheizung, KfW-Standard

  • Energetische Sanierung und Umbau

    Das Wohngebäude wurde ca. im Jahre 1870 in Massivbauweise gebaut und in den 1955er Jahren aufgestockt. Das Wohngebäude ist nicht unterkellert. Rückbau des Ober- und Dachgeschosses und Errichtung eines neuen Dachgeschosses. Das Gebäude wird zu einem Einfamilienwohnhaus ausgebaut.

    Standort:

    Bolzhausen

    Wohnfläche:

    148 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus 695 m³, Nebengebäude 529 m³

    Energieart:

    Pelletszentralheizung, KfW-Standard

  • Energetische Sanierung und Umbau

    Das Wohngebäude wurde ca. im Jahre 1870 in Massivbauweise gebaut und in den 1955er Jahren aufgestockt. Das Wohngebäude ist nicht unterkellert. Rückbau des Ober- und Dachgeschosses und Errichtung eines neuen Dachgeschosses. Das Gebäude wird zu einem Einfamilienwohnhaus ausgebaut.

    Standort:

    Bolzhausen

    Wohnfläche:

    148 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus 695 m³, Nebengebäude 529 m³

    Energieart:

    Pelletszentralheizung, KfW-Standard

  • Energetische Sanierung und Umbau

    Das Wohngebäude wurde ca. im Jahre 1870 in Massivbauweise gebaut und in den 1955er Jahren aufgestockt. Das Wohngebäude ist nicht unterkellert. Rückbau des Ober- und Dachgeschosses und Errichtung eines neuen Dachgeschosses. Das Gebäude wird zu einem Einfamilienwohnhaus ausgebaut.

    Standort:

    Bolzhausen

    Wohnfläche:

    148 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus 695 m³, Nebengebäude 529 m³

    Energieart:

    Pelletszentralheizung, KfW-Standard

  • Energetische Sanierung und Umbau

    Das Wohngebäude wurde ca. im Jahre 1870 in Massivbauweise gebaut und in den 1955er Jahren aufgestockt. Das Wohngebäude ist nicht unterkellert. Rückbau des Ober- und Dachgeschosses und Errichtung eines neuen Dachgeschosses. Das Gebäude wird zu einem Einfamilienwohnhaus ausgebaut.

    Standort:

    Bolzhausen

    Wohnfläche:

    148 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus 695 m³, Nebengebäude 529 m³

    Energieart:

    Pelletszentralheizung, KfW-Standard

  • Energetische Sanierung und Umbau

    Das Wohngebäude wurde ca. im Jahre 1870 in Massivbauweise gebaut und in den 1955er Jahren aufgestockt. Das Wohngebäude ist nicht unterkellert. Rückbau des Ober- und Dachgeschosses und Errichtung eines neuen Dachgeschosses. Das Gebäude wird zu einem Einfamilienwohnhaus ausgebaut.

    Standort:

    Bolzhausen

    Wohnfläche:

    148 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus 695 m³, Nebengebäude 529 m³

    Energieart:

    Pelletszentralheizung, KfW-Standard

  • Aktuell
  • Vorher
  • Aktuell
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  • Sanierung, Umbau und Erweiterungen eines Fachwerkhauses Baujahr ca.1860.

    Ausbau des Dachgeschosses zu Wohnraum, Sanierung des Wohnhauses mit Nebengebäude.

    Standort:

    Strüth

  • Sanierung, Umbau und Erweiterungen eines Fachwerkhauses Baujahr ca.1860.

    Ausbau des Dachgeschosses zu Wohnraum, Sanierung des Wohnhauses mit Nebengebäude.

    Standort:

    Strüth

  • Weddings
  • Weddings
  • 2 Aufnahme Ca 1976 1
  • Weddings
  • Weddings
  • 2 Aufnahme Ca 1976 1
  • Sanierung und Umbau eines Fachwerkhauses Baujahr ca.1860

    Ausbau des Dachgeschosses zu einer Wohnung, Sanierung des Wohnhauses mit Nebengebäude und Außenanlage Umbau nach Dorferneuerungsrichtlinie des Amtes für ländliche Entwicklung

    Standort:

    Tauberrettersheim

    Energieart:

    Gaszentralheizung, Solaranlage

  • Sanierung und Umbau eines Fachwerkhauses Baujahr ca.1860

    Ausbau des Dachgeschosses zu einer Wohnung, Sanierung des Wohnhauses mit Nebengebäude und Außenanlage Umbau nach Dorferneuerungsrichtlinie des Amtes für ländliche Entwicklung

    Standort:

    Tauberrettersheim

    Energieart:

    Gaszentralheizung, Solaranlage

  • Sanierung und Umbau eines Fachwerkhauses Baujahr ca.1860

    Ausbau des Dachgeschosses zu einer Wohnung, Sanierung des Wohnhauses mit Nebengebäude und Außenanlage Umbau nach Dorferneuerungsrichtlinie des Amtes für ländliche Entwicklung

    Standort:

    Tauberrettersheim

    Energieart:

    Gaszentralheizung, Solaranlage

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  • Energetische Sanierung und Erweiterung eines Wohnhauses

    Das Wohngebäude wurde ca. im Jahre 1957 in Massivbauweise errichtet und entspricht nicht dem heutigen Wohnstandard. Das Gebäude wird innen und außen energetisch kernsaniert und durch einen modernen Flachdachanbau aufgewertet.

    Standort:

    Röttingen

    Wohnfläche:

    222 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus 899 m³, Anbau 80 m³

    Energieart:

    Gaszentralheizung, Solaranlage, KfW-Standard

  • Energetische Sanierung und Erweiterung eines Wohnhauses

    Das Wohngebäude wurde ca. im Jahre 1957 in Massivbauweise errichtet und entspricht nicht dem heutigen Wohnstandard. Das Gebäude wird innen und außen energetisch kernsaniert und durch einen modernen Flachdachanbau aufgewertet.

    Standort:

    Röttingen

    Wohnfläche:

    222 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus 899 m³, Anbau 80 m³

    Energieart:

    Gaszentralheizung, Solaranlage, KfW-Standard

  • Energetische Sanierung und Erweiterung eines Wohnhauses

    Das Wohngebäude wurde ca. im Jahre 1957 in Massivbauweise errichtet und entspricht nicht dem heutigen Wohnstandard. Das Gebäude wird innen und außen energetisch kernsaniert und durch einen modernen Flachdachanbau aufgewertet.

    Standort:

    Röttingen

    Wohnfläche:

    222 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus 899 m³, Anbau 80 m³

    Energieart:

    Gaszentralheizung, Solaranlage, KfW-Standard

  • Energetische Sanierung und Erweiterung eines Wohnhauses

    Das Wohngebäude wurde ca. im Jahre 1957 in Massivbauweise errichtet und entspricht nicht dem heutigen Wohnstandard. Das Gebäude wird innen und außen energetisch kernsaniert und durch einen modernen Flachdachanbau aufgewertet.

    Standort:

    Röttingen

    Wohnfläche:

    222 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus 899 m³, Anbau 80 m³

    Energieart:

    Gaszentralheizung, Solaranlage, KfW-Standard

  • Energetische Sanierung und Erweiterung eines Wohnhauses

    Das Wohngebäude wurde ca. im Jahre 1957 in Massivbauweise errichtet und entspricht nicht dem heutigen Wohnstandard. Das Gebäude wird innen und außen energetisch kernsaniert und durch einen modernen Flachdachanbau aufgewertet.

    Standort:

    Röttingen

    Wohnfläche:

    222 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus 899 m³, Anbau 80 m³

    Energieart:

    Gaszentralheizung, Solaranlage, KfW-Standard

  • Energetische Sanierung und Erweiterung eines Wohnhauses

    Das Wohngebäude wurde ca. im Jahre 1957 in Massivbauweise errichtet und entspricht nicht dem heutigen Wohnstandard. Das Gebäude wird innen und außen energetisch kernsaniert und durch einen modernen Flachdachanbau aufgewertet.

    Standort:

    Röttingen

    Wohnfläche:

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    Umbauter Raum:

    Wohnhaus 899 m³, Anbau 80 m³

    Energieart:

    Gaszentralheizung, Solaranlage, KfW-Standard

  • Energetische Sanierung und Erweiterung eines Wohnhauses

    Das Wohngebäude wurde ca. im Jahre 1957 in Massivbauweise errichtet und entspricht nicht dem heutigen Wohnstandard. Das Gebäude wird innen und außen energetisch kernsaniert und durch einen modernen Flachdachanbau aufgewertet.

    Standort:

    Röttingen

    Wohnfläche:

    222 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus 899 m³, Anbau 80 m³

    Energieart:

    Gaszentralheizung, Solaranlage, KfW-Standard

  • Energetische Sanierung und Erweiterung eines Wohnhauses

    Das Wohngebäude wurde ca. im Jahre 1957 in Massivbauweise errichtet und entspricht nicht dem heutigen Wohnstandard. Das Gebäude wird innen und außen energetisch kernsaniert und durch einen modernen Flachdachanbau aufgewertet.

    Standort:

    Röttingen

    Wohnfläche:

    222 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus 899 m³, Anbau 80 m³

    Energieart:

    Gaszentralheizung, Solaranlage, KfW-Standard

  • Energetische Sanierung und Erweiterung eines Wohnhauses

    Das Wohngebäude wurde ca. im Jahre 1957 in Massivbauweise errichtet und entspricht nicht dem heutigen Wohnstandard. Das Gebäude wird innen und außen energetisch kernsaniert und durch einen modernen Flachdachanbau aufgewertet.

    Standort:

    Röttingen

    Wohnfläche:

    222 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus 899 m³, Anbau 80 m³

    Energieart:

    Gaszentralheizung, Solaranlage, KfW-Standard

  • Energetische Sanierung und Erweiterung eines Wohnhauses

    Das Wohngebäude wurde ca. im Jahre 1957 in Massivbauweise errichtet und entspricht nicht dem heutigen Wohnstandard. Das Gebäude wird innen und außen energetisch kernsaniert und durch einen modernen Flachdachanbau aufgewertet.

    Standort:

    Röttingen

    Wohnfläche:

    222 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus 899 m³, Anbau 80 m³

    Energieart:

    Gaszentralheizung, Solaranlage, KfW-Standard

  • Alt1 20160705 150300
  • Alt2 20160705 150436
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  • Umbau und Erweiterung eines Wohnhauses

    Das bestehende Dachgeschoß wird abgebrochen und mit einem Obergeschoß und Dachgeschoß aufgestockt. Ein neuer Treppenhausanbau dient zur Erschließung der 2 Wohneinheiten.

    Standort:

    Markelsheim

    Wohnfläche:

    287 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus gesamt 1.612 m³, davon Aufstockung und Anbau 858 m³

    Energieart:

    Ölzentralheizung bleibt bestehen, KfW-Einzelmaßnahmen

  • Umbau und Erweiterung eines Wohnhauses

    Das bestehende Dachgeschoß wird abgebrochen und mit einem Obergeschoß und Dachgeschoß aufgestockt. Ein neuer Treppenhausanbau dient zur Erschließung der 2 Wohneinheiten.

    Standort:

    Markelsheim

    Wohnfläche:

    287 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus gesamt 1.612 m³, davon Aufstockung und Anbau 858 m³

    Energieart:

    Ölzentralheizung bleibt bestehen, KfW-Einzelmaßnahmen

  • Umbau und Erweiterung eines Wohnhauses

    Das bestehende Dachgeschoß wird abgebrochen und mit einem Obergeschoß und Dachgeschoß aufgestockt. Ein neuer Treppenhausanbau dient zur Erschließung der 2 Wohneinheiten.

    Standort:

    Markelsheim

    Wohnfläche:

    287 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus gesamt 1.612 m³, davon Aufstockung und Anbau 858 m³

    Energieart:

    Ölzentralheizung bleibt bestehen, KfW-Einzelmaßnahmen

  • Umbau und Erweiterung eines Wohnhauses

    Das bestehende Dachgeschoß wird abgebrochen und mit einem Obergeschoß und Dachgeschoß aufgestockt. Ein neuer Treppenhausanbau dient zur Erschließung der 2 Wohneinheiten.

    Standort:

    Markelsheim

    Wohnfläche:

    287 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus gesamt 1.612 m³, davon Aufstockung und Anbau 858 m³

    Energieart:

    Ölzentralheizung bleibt bestehen, KfW-Einzelmaßnahmen

  • Umbau und Erweiterung eines Wohnhauses

    Das bestehende Dachgeschoß wird abgebrochen und mit einem Obergeschoß und Dachgeschoß aufgestockt. Ein neuer Treppenhausanbau dient zur Erschließung der 2 Wohneinheiten.

    Standort:

    Markelsheim

    Wohnfläche:

    287 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus gesamt 1.612 m³, davon Aufstockung und Anbau 858 m³

    Energieart:

    Ölzentralheizung bleibt bestehen, KfW-Einzelmaßnahmen

  • Umbau und Erweiterung eines Wohnhauses

    Das bestehende Dachgeschoß wird abgebrochen und mit einem Obergeschoß und Dachgeschoß aufgestockt. Ein neuer Treppenhausanbau dient zur Erschließung der 2 Wohneinheiten.

    Standort:

    Markelsheim

    Wohnfläche:

    287 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus gesamt 1.612 m³, davon Aufstockung und Anbau 858 m³

    Energieart:

    Ölzentralheizung bleibt bestehen, KfW-Einzelmaßnahmen

  • Alt1 317 Web
  • Alt2 329 Web
  • Alt3 336 Web
  • Bau1 IMG 20160316 143303
  • Bau2 IMG 20160404 152049
  • Bau3 IMG 20160406 142725
  • Bau4 Innen IMG 20160706 152
  • Bau5 Innen IMG 20160718 143
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  • Bau6 IMG 20160831 112735
  • Energetische Sanierung und Erweiterung des Wohnhauses

    Das Wohngebäude wurde ca. im Jahre 1970 in Massivbauweise errichtet und soll durch Erweiterung dem heutigen Wohnstandard angepasst werden. Das Gebäude wird innen und außen energetisch saniert und durch einen modernen zweigeschossigen Flachdachanbau aufgewertet.

    Standort:

    Weikersheim

    Wohnfläche:

    219 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus Bestand 693 m³, Anbau 187 m³

    Energieart:

    Gaszentralheizung, Solaranlage, KfW-Standard

  • Energetische Sanierung und Erweiterung des Wohnhauses

    Das Wohngebäude wurde ca. im Jahre 1970 in Massivbauweise errichtet und soll durch Erweiterung dem heutigen Wohnstandard angepasst werden. Das Gebäude wird innen und außen energetisch saniert und durch einen modernen zweigeschossigen Flachdachanbau aufgewertet.

    Standort:

    Weikersheim

    Wohnfläche:

    219 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus Bestand 693 m³, Anbau 187 m³

    Energieart:

    Gaszentralheizung, Solaranlage, KfW-Standard

  • Energetische Sanierung und Erweiterung des Wohnhauses

    Das Wohngebäude wurde ca. im Jahre 1970 in Massivbauweise errichtet und soll durch Erweiterung dem heutigen Wohnstandard angepasst werden. Das Gebäude wird innen und außen energetisch saniert und durch einen modernen zweigeschossigen Flachdachanbau aufgewertet.

    Standort:

    Weikersheim

    Wohnfläche:

    219 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus Bestand 693 m³, Anbau 187 m³

    Energieart:

    Gaszentralheizung, Solaranlage, KfW-Standard

  • Energetische Sanierung und Erweiterung des Wohnhauses

    Das Wohngebäude wurde ca. im Jahre 1970 in Massivbauweise errichtet und soll durch Erweiterung dem heutigen Wohnstandard angepasst werden. Das Gebäude wird innen und außen energetisch saniert und durch einen modernen zweigeschossigen Flachdachanbau aufgewertet.

    Standort:

    Weikersheim

    Wohnfläche:

    219 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus Bestand 693 m³, Anbau 187 m³

    Energieart:

    Gaszentralheizung, Solaranlage, KfW-Standard

  • Energetische Sanierung und Erweiterung des Wohnhauses

    Das Wohngebäude wurde ca. im Jahre 1970 in Massivbauweise errichtet und soll durch Erweiterung dem heutigen Wohnstandard angepasst werden. Das Gebäude wird innen und außen energetisch saniert und durch einen modernen zweigeschossigen Flachdachanbau aufgewertet.

    Standort:

    Weikersheim

    Wohnfläche:

    219 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus Bestand 693 m³, Anbau 187 m³

    Energieart:

    Gaszentralheizung, Solaranlage, KfW-Standard

  • Energetische Sanierung und Erweiterung des Wohnhauses

    Das Wohngebäude wurde ca. im Jahre 1970 in Massivbauweise errichtet und soll durch Erweiterung dem heutigen Wohnstandard angepasst werden. Das Gebäude wird innen und außen energetisch saniert und durch einen modernen zweigeschossigen Flachdachanbau aufgewertet.

    Standort:

    Weikersheim

    Wohnfläche:

    219 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus Bestand 693 m³, Anbau 187 m³

    Energieart:

    Gaszentralheizung, Solaranlage, KfW-Standard

  • Energetische Sanierung und Erweiterung des Wohnhauses

    Das Wohngebäude wurde ca. im Jahre 1970 in Massivbauweise errichtet und soll durch Erweiterung dem heutigen Wohnstandard angepasst werden. Das Gebäude wird innen und außen energetisch saniert und durch einen modernen zweigeschossigen Flachdachanbau aufgewertet.

    Standort:

    Weikersheim

    Wohnfläche:

    219 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus Bestand 693 m³, Anbau 187 m³

    Energieart:

    Gaszentralheizung, Solaranlage, KfW-Standard

  • Energetische Sanierung und Erweiterung des Wohnhauses

    Das Wohngebäude wurde ca. im Jahre 1970 in Massivbauweise errichtet und soll durch Erweiterung dem heutigen Wohnstandard angepasst werden. Das Gebäude wird innen und außen energetisch saniert und durch einen modernen zweigeschossigen Flachdachanbau aufgewertet.

    Standort:

    Weikersheim

    Wohnfläche:

    219 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus Bestand 693 m³, Anbau 187 m³

    Energieart:

    Gaszentralheizung, Solaranlage, KfW-Standard

  • Energetische Sanierung und Erweiterung des Wohnhauses

    Das Wohngebäude wurde ca. im Jahre 1970 in Massivbauweise errichtet und soll durch Erweiterung dem heutigen Wohnstandard angepasst werden. Das Gebäude wird innen und außen energetisch saniert und durch einen modernen zweigeschossigen Flachdachanbau aufgewertet.

    Standort:

    Weikersheim

    Wohnfläche:

    219 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus Bestand 693 m³, Anbau 187 m³

    Energieart:

    Gaszentralheizung, Solaranlage, KfW-Standard


 

Neubau

  • Frontansicht
  • Frontansicht
  • Innenansicht 1
  • Innenansicht 2
  • Rückansicht
  • Frontansicht
  • Frontansicht
  • Innenansicht 1
  • Innenansicht 2
  • Rückansicht
  • Neubau eines Einfamilienhauses

    Bauaufgabe: 

    Neubau für eine Familie

    Standort:

    Tauberbischofsheim

    Wohnfläche:

    187 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus 712 m³, Doppelgarage 171 m³

    Energieart:

    Gaszentralheizung, Lüftungsanlage

    Bauweise:

    Massiv, einschaliges Mauerwerk, Porenbeton 36,5 cm

  • Neubau eines Einfamilienhauses

    Bauaufgabe: 

    Neubau für eine Familie

    Standort:

    Tauberbischofsheim

    Wohnfläche:

    187 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus 712 m³, Doppelgarage 171 m³

    Energieart:

    Gaszentralheizung, Lüftungsanlage

    Bauweise:

    Massiv, einschaliges Mauerwerk, Porenbeton 36,5 cm

  • Neubau eines Einfamilienhauses

    Bauaufgabe: 

    Neubau für eine Familie

    Standort:

    Tauberbischofsheim

    Wohnfläche:

    187 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus 712 m³, Doppelgarage 171 m³

    Energieart:

    Gaszentralheizung, Lüftungsanlage

    Bauweise:

    Massiv, einschaliges Mauerwerk, Porenbeton 36,5 cm

  • Neubau eines Einfamilienhauses

    Bauaufgabe: 

    Neubau für eine Familie

    Standort:

    Tauberbischofsheim

    Wohnfläche:

    187 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus 712 m³, Doppelgarage 171 m³

    Energieart:

    Gaszentralheizung, Lüftungsanlage

    Bauweise:

    Massiv, einschaliges Mauerwerk, Porenbeton 36,5 cm

  • Neubau eines Einfamilienhauses

    Bauaufgabe: 

    Neubau für eine Familie

    Standort:

    Tauberbischofsheim

    Wohnfläche:

    187 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus 712 m³, Doppelgarage 171 m³

    Energieart:

    Gaszentralheizung, Lüftungsanlage

    Bauweise:

    Massiv, einschaliges Mauerwerk, Porenbeton 36,5 cm

 

  • Frontansicht links
  • Frontansich links nah
  • Frontansicht rechts
  • Rückansicht1
  • Rückansicht2
  • Frontansicht links
  • Frontansich links nah
  • Frontansicht rechts
  • Rückansicht1
  • Rückansicht2
  • Neubau eines Einfamilienhauses

    Bauaufgabe:

    Neubau für eine Familie

    Standort:

    Reichenberg

    Wohnfläche:

    215 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus 928 m³, Carport 144 m³

    Energieart:

    Gaszentralheizung, Lüftungsanlage

    Bauweise:

    Massiv, Mauerwerk Kalksandstein mit Wärmedämmverbundsystem

  • Neubau eines Einfamilienhauses

    Bauaufgabe:

    Neubau für eine Familie

    Standort:

    Reichenberg

    Wohnfläche:

    215 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus 928 m³, Carport 144 m³

    Energieart:

    Gaszentralheizung, Lüftungsanlage

    Bauweise:

    Massiv, Mauerwerk Kalksandstein mit Wärmedämmverbundsystem

  • Neubau eines Einfamilienhauses

    Bauaufgabe:

    Neubau für eine Familie

    Standort:

    Reichenberg

    Wohnfläche:

    215 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus 928 m³, Carport 144 m³

    Energieart:

    Gaszentralheizung, Lüftungsanlage

    Bauweise:

    Massiv, Mauerwerk Kalksandstein mit Wärmedämmverbundsystem

  • Neubau eines Einfamilienhauses

    Bauaufgabe:

    Neubau für eine Familie

    Standort:

    Reichenberg

    Wohnfläche:

    215 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus 928 m³, Carport 144 m³

    Energieart:

    Gaszentralheizung, Lüftungsanlage

    Bauweise:

    Massiv, Mauerwerk Kalksandstein mit Wärmedämmverbundsystem

  • Neubau eines Einfamilienhauses

    Bauaufgabe:

    Neubau für eine Familie

    Standort:

    Reichenberg

    Wohnfläche:

    215 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus 928 m³, Carport 144 m³

    Energieart:

    Gaszentralheizung, Lüftungsanlage

    Bauweise:

    Massiv, Mauerwerk Kalksandstein mit Wärmedämmverbundsystem

  • Giebel vorne rechts
  • Giebel vorne links
  • Terrasse Animation
  • Keller Terrasse Animation
  • Schuppen Animation
  • Giebel vorne rechts
  • Giebel vorne links
  • Terrasse Animation
  • Keller Terrasse Animation
  • Schuppen Animation
  • Neubau eines Einfamilienhauses

    Bauaufgabe:

    Neubau für eine Familie

    Standort:

    Neustadt an der Aisch

    Wohnfläche:

    164 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus 810 m³

    Energieart:

    Wärmepumpe mit Energiezaun, Lüftungsanlage

    Bauweise:

    Massiv, einschaliges Mauerwerk, Porenbeton 36,5 cm

  • Neubau eines Einfamilienhauses

    Bauaufgabe:

    Neubau für eine Familie

    Standort:

    Neustadt an der Aisch

    Wohnfläche:

    164 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus 810 m³

    Energieart:

    Wärmepumpe mit Energiezaun, Lüftungsanlage

    Bauweise:

    Massiv, einschaliges Mauerwerk, Porenbeton 36,5 cm

  • Neubau eines Einfamilienhauses

    Bauaufgabe:

    Neubau für eine Familie

    Standort:

    Neustadt an der Aisch

    Wohnfläche:

    164 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus 810 m³

    Energieart:

    Wärmepumpe mit Energiezaun, Lüftungsanlage

    Bauweise:

    Massiv, einschaliges Mauerwerk, Porenbeton 36,5 cm

  • Neubau eines Einfamilienhauses

    Bauaufgabe:

    Neubau für eine Familie

    Standort:

    Neustadt an der Aisch

    Wohnfläche:

    164 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus 810 m³

    Energieart:

    Wärmepumpe mit Energiezaun, Lüftungsanlage

    Bauweise:

    Massiv, einschaliges Mauerwerk, Porenbeton 36,5 cm

  • Neubau eines Einfamilienhauses

    Bauaufgabe:

    Neubau für eine Familie

    Standort:

    Neustadt an der Aisch

    Wohnfläche:

    164 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus 810 m³

    Energieart:

    Wärmepumpe mit Energiezaun, Lüftungsanlage

    Bauweise:

    Massiv, einschaliges Mauerwerk, Porenbeton 36,5 cm

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  • Neubau eines Einfamilienhauses

    Bauaufgabe:

    Neubau für eine Familie

    Standort:

    Iphofen

    Wohnfläche:

    175 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus 701 m³, Carport 179 m³

    Energieart:

    Wärmepumpe, Lüftungsanlage

    Bauweise:

    Massiv, einschaliges Mauerwerk, Ziegel 36,5 cm

  • Neubau eines Einfamilienhauses

    Bauaufgabe:

    Neubau für eine Familie

    Standort:

    Iphofen

    Wohnfläche:

    175 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus 701 m³, Carport 179 m³

    Energieart:

    Wärmepumpe, Lüftungsanlage

    Bauweise:

    Massiv, einschaliges Mauerwerk, Ziegel 36,5 cm

  • Neubau eines Einfamilienhauses

    Bauaufgabe:

    Neubau für eine Familie

    Standort:

    Iphofen

    Wohnfläche:

    175 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus 701 m³, Carport 179 m³

    Energieart:

    Wärmepumpe, Lüftungsanlage

    Bauweise:

    Massiv, einschaliges Mauerwerk, Ziegel 36,5 cm

  • Neubau eines Einfamilienhauses

    Bauaufgabe:

    Neubau für eine Familie

    Standort:

    Iphofen

    Wohnfläche:

    175 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus 701 m³, Carport 179 m³

    Energieart:

    Wärmepumpe, Lüftungsanlage

    Bauweise:

    Massiv, einschaliges Mauerwerk, Ziegel 36,5 cm

  • Neubau eines Einfamilienhauses

    Bauaufgabe:

    Neubau für eine Familie

    Standort:

    Iphofen

    Wohnfläche:

    175 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus 701 m³, Carport 179 m³

    Energieart:

    Wärmepumpe, Lüftungsanlage

    Bauweise:

    Massiv, einschaliges Mauerwerk, Ziegel 36,5 cm

  • Neubau eines Einfamilienhauses

    Bauaufgabe:

    Neubau für eine Familie

    Standort:

    Iphofen

    Wohnfläche:

    175 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus 701 m³, Carport 179 m³

    Energieart:

    Wärmepumpe, Lüftungsanlage

    Bauweise:

    Massiv, einschaliges Mauerwerk, Ziegel 36,5 cm

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  • Neubau eines Einfamilienhauses mit Doppelgarage

    Bauaufgabe:

    Neubau für eine Familie

    Standort:

    Creglingen-Finsterlohr

    Wohnfläche:

    183 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus 1.135 m³, Doppelgarge, unterkellert 416 m³

    Energieart:

    Wärmepumpe, Lüftungsanlage

    Bauweise:

    Massiv, einschaliges Mauerwerk, Porenbeton 36,5 cm

  • Neubau eines Einfamilienhauses mit Doppelgarage

    Bauaufgabe:

    Neubau für eine Familie

    Standort:

    Creglingen-Finsterlohr

    Wohnfläche:

    183 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus 1.135 m³, Doppelgarge, unterkellert 416 m³

    Energieart:

    Wärmepumpe, Lüftungsanlage

    Bauweise:

    Massiv, einschaliges Mauerwerk, Porenbeton 36,5 cm

  • Neubau eines Einfamilienhauses mit Doppelgarage

    Bauaufgabe:

    Neubau für eine Familie

    Standort:

    Creglingen-Finsterlohr

    Wohnfläche:

    183 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus 1.135 m³, Doppelgarge, unterkellert 416 m³

    Energieart:

    Wärmepumpe, Lüftungsanlage

    Bauweise:

    Massiv, einschaliges Mauerwerk, Porenbeton 36,5 cm

  • Neubau eines Einfamilienhauses mit Doppelgarage

    Bauaufgabe:

    Neubau für eine Familie

    Standort:

    Creglingen-Finsterlohr

    Wohnfläche:

    183 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus 1.135 m³, Doppelgarge, unterkellert 416 m³

    Energieart:

    Wärmepumpe, Lüftungsanlage

    Bauweise:

    Massiv, einschaliges Mauerwerk, Porenbeton 36,5 cm

  • Neubau eines Einfamilienhauses mit Doppelgarage

    Bauaufgabe:

    Neubau für eine Familie

    Standort:

    Creglingen-Finsterlohr

    Wohnfläche:

    183 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus 1.135 m³, Doppelgarge, unterkellert 416 m³

    Energieart:

    Wärmepumpe, Lüftungsanlage

    Bauweise:

    Massiv, einschaliges Mauerwerk, Porenbeton 36,5 cm

  • Neubau eines Einfamilienhauses mit Doppelgarage

    Bauaufgabe:

    Neubau für eine Familie

    Standort:

    Creglingen-Finsterlohr

    Wohnfläche:

    183 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus 1.135 m³, Doppelgarge, unterkellert 416 m³

    Energieart:

    Wärmepumpe, Lüftungsanlage

    Bauweise:

    Massiv, einschaliges Mauerwerk, Porenbeton 36,5 cm

  • Neubau eines Einfamilienhauses mit Doppelgarage

    Bauaufgabe:

    Neubau für eine Familie

    Standort:

    Creglingen-Finsterlohr

    Wohnfläche:

    183 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus 1.135 m³, Doppelgarge, unterkellert 416 m³

    Energieart:

    Wärmepumpe, Lüftungsanlage

    Bauweise:

    Massiv, einschaliges Mauerwerk, Porenbeton 36,5 cm

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  • Neubau eines Einfamilienhauses mit Garagen

    Bauaufgabe:

    Neubau für eine Familie

    Standort:

    Weikersheim

    Wohnfläche:

    163 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus 761 m³, Garagen 226 m³

    Energieart:

    Erdgas, PV-Anlage

    Bauweise:

    Massiv, einschaliges Mauerwerk, Ziegel 36,5 cm

  • Neubau eines Einfamilienhauses mit Garagen

    Bauaufgabe:

    Neubau für eine Familie

    Standort:

    Weikersheim

    Wohnfläche:

    163 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus 761 m³, Garagen 226 m³

    Energieart:

    Erdgas, PV-Anlage

    Bauweise:

    Massiv, einschaliges Mauerwerk, Ziegel 36,5 cm

  • Neubau eines Einfamilienhauses mit Garagen

    Bauaufgabe:

    Neubau für eine Familie

    Standort:

    Weikersheim

    Wohnfläche:

    163 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus 761 m³, Garagen 226 m³

    Energieart:

    Erdgas, PV-Anlage

    Bauweise:

    Massiv, einschaliges Mauerwerk, Ziegel 36,5 cm

  • Neubau eines Einfamilienhauses mit Garagen

    Bauaufgabe:

    Neubau für eine Familie

    Standort:

    Weikersheim

    Wohnfläche:

    163 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus 761 m³, Garagen 226 m³

    Energieart:

    Erdgas, PV-Anlage

    Bauweise:

    Massiv, einschaliges Mauerwerk, Ziegel 36,5 cm

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  • Neubau von drei Mehrfamilienhäusern

    Bauaufgabe:

    Neubau 30 Wohneinheiten - Lph 1 - 2

    Standort:

    Kürnach

    Wohnfläche:

    ca. 1.890 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus - m³

    Energieart:

    - , -

    Bauweise:

    Massiv, einschaliges Mauerwerk, Ziegel 36,5 cm

  • Neubau von drei Mehrfamilienhäusern

    Bauaufgabe:

    Neubau 30 Wohneinheiten - Lph 1 - 2

    Standort:

    Kürnach

    Wohnfläche:

    ca. 1.890 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus - m³

    Energieart:

    - , -

    Bauweise:

    Massiv, einschaliges Mauerwerk, Ziegel 36,5 cm

  • Neubau von drei Mehrfamilienhäusern

    Bauaufgabe:

    Neubau 30 Wohneinheiten - Lph 1 - 2

    Standort:

    Kürnach

    Wohnfläche:

    ca. 1.890 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus - m³

    Energieart:

    - , -

    Bauweise:

    Massiv, einschaliges Mauerwerk, Ziegel 36,5 cm

  • Neubau von drei Mehrfamilienhäusern

    Bauaufgabe:

    Neubau 30 Wohneinheiten - Lph 1 - 2

    Standort:

    Kürnach

    Wohnfläche:

    ca. 1.890 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus - m³

    Energieart:

    - , -

    Bauweise:

    Massiv, einschaliges Mauerwerk, Ziegel 36,5 cm

  • Neubau von drei Mehrfamilienhäusern

    Bauaufgabe:

    Neubau 30 Wohneinheiten - Lph 1 - 2

    Standort:

    Kürnach

    Wohnfläche:

    ca. 1.890 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus - m³

    Energieart:

    - , -

    Bauweise:

    Massiv, einschaliges Mauerwerk, Ziegel 36,5 cm

  • Neubau von drei Mehrfamilienhäusern

    Bauaufgabe:

    Neubau 30 Wohneinheiten - Lph 1 - 2

    Standort:

    Kürnach

    Wohnfläche:

    ca. 1.890 m²

    Umbauter Raum:

    Wohnhaus - m³

    Energieart:

    - , -

    Bauweise:

    Massiv, einschaliges Mauerwerk, Ziegel 36,5 cm

 

 


 

Kirchen

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  • Sanierung der kath. „St. Maria“ - Bergkapelle in Röttingen

    Außen- und Innensanierung, ohne Dachsanierung Der im Jahr 1979 am alten Standort neu errichteten Kapelle. Zur Geschichte der im Jahr 1766 an diesem Ort zuerst erbauten Kapelle finden Sie hier.

    Standort: 

    Röttingen

  • Sanierung der kath. „St. Maria“ - Bergkapelle in Röttingen

    Außen- und Innensanierung, ohne Dachsanierung Der im Jahr 1979 am alten Standort neu errichteten Kapelle. Zur Geschichte der im Jahr 1766 an diesem Ort zuerst erbauten Kapelle finden Sie hier.

    Standort: 

    Röttingen

  • Sanierung der kath. „St. Maria“ - Bergkapelle in Röttingen

    Außen- und Innensanierung, ohne Dachsanierung Der im Jahr 1979 am alten Standort neu errichteten Kapelle. Zur Geschichte der im Jahr 1766 an diesem Ort zuerst erbauten Kapelle finden Sie hier.

    Standort: 

    Röttingen

  • Sanierung der kath. „St. Maria“ - Bergkapelle in Röttingen

    Außen- und Innensanierung, ohne Dachsanierung Der im Jahr 1979 am alten Standort neu errichteten Kapelle. Zur Geschichte der im Jahr 1766 an diesem Ort zuerst erbauten Kapelle finden Sie hier.

    Standort: 

    Röttingen

  • Sanierung der kath. „St. Maria“ - Bergkapelle in Röttingen

    Außen- und Innensanierung, ohne Dachsanierung Der im Jahr 1979 am alten Standort neu errichteten Kapelle. Zur Geschichte der im Jahr 1766 an diesem Ort zuerst erbauten Kapelle finden Sie hier.

    Standort: 

    Röttingen

 

 


 

Kommunale Gebäude

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  • Sanierung des ehemaligen Zehntamtsgebäudes mit Ausbau des Gewölbekellers zum Veranstaltungsraum

    Das Dach wurde komplett abgedeckt, die Dachliegefenster ausgebaut, neue Gauben aufgerichtet, alles nach neustem Stand gedämmt und mit Biberschwanzziegel gedeckt.
    Die Fenster sind mit denkmalgerechten Sprossenfenstern erneuert worden und die Haustüren wurden ausgetauscht.
    Die Fassade ist mit einem neuen Außenputz und Farbe versehen worden.
    Das Herzstück ist aber natürlich der neue für die Dorfgemeinschaft nutzbare Gewölbekeller. Es ist hier der Lehmboden bis auf eine unten schräg verlaufende Felsschicht abgegraben worden. Auf dem Felsen verläuft im kompletten Keller eine Wasserschicht. Im Falle, dass das Wasser eines Tages zu hoch steigen würde, kann hier mit einer Pumpe nachgeholfen und das Wasser fortgeleitet werden. Auf einer Schotter- und Glasschaumschotterschicht zur Dämmung wurde dann eine geglättete Beton-Bodenplatte mit Fußbodenheizung aufgebracht. Das Gewölbe ist neu ausgefugt worden und die Beleuchtung gibt den Rest für eine stimmungsvolle Raumwirkung.
    Bis auf halber Höhe ist die Küche abgegraben und eingebaut worden, die WC‘s sind ein Stockwerk darüber untergebracht.
    Aktuell ist die barrierefreie Erschließung des Gewölbekellers sowie der Verwaltungsräume im Erdgeschoss mittels Aufzug in Planung!

    Standort:

    Tauberrettersheim

  • Sanierung des ehemaligen Zehntamtsgebäudes mit Ausbau des Gewölbekellers zum Veranstaltungsraum

    Das Dach wurde komplett abgedeckt, die Dachliegefenster ausgebaut, neue Gauben aufgerichtet, alles nach neustem Stand gedämmt und mit Biberschwanzziegel gedeckt. Die Fenster sind mit denkmalgerechten Sprossenfenstern erneuert worden und die Haustüren wurden ausgetauscht. Die Fassade ist mit einem neuen Außenputz und Farbe versehen worden. Das Herzstück ist aber natürlich der neue für die Dorfgemeinschaft nutzbare Gewölbekeller. Es ist hier der Lehmboden bis auf eine unten schräg verlaufende Felsschicht abgegraben worden. Auf dem Felsen verläuft im kompletten Keller eine Wasserschicht. Im Falle, dass das Wasser eines Tages zu hoch steigen würde, kann hier mit einer Pumpe nachgeholfen und das Wasser fortgeleitet werden. Auf einer Schotter- und Glasschaumschotterschicht zur Dämmung wurde dann eine geglättete Beton-Bodenplatte mit Fußbodenheizung aufgebracht. Das Gewölbe ist neu ausgefugt worden und die Beleuchtung gibt den Rest für eine stimmungsvolle Raumwirkung. Bis auf halber Höhe ist die Küche abgegraben und eingebaut worden, die WC‘s sind ein Stockwerk darüber untergebracht.
    Aktuell ist die barrierefreie Erschließung des Gewölbekellers sowie der Verwaltungsräume im Erdgeschoss mittels Aufzug in Planung!

    Standort:

    Tauberrettersheim

  • Sanierung des ehemaligen Zehntamtsgebäudes mit Ausbau des Gewölbekellers zum Veranstaltungsraum

    Das Dach wurde komplett abgedeckt, die Dachliegefenster ausgebaut, neue Gauben aufgerichtet, alles nach neustem Stand gedämmt und mit Biberschwanzziegel gedeckt. Die Fenster sind mit denkmalgerechten Sprossenfenstern erneuert worden und die Haustüren wurden ausgetauscht. Die Fassade ist mit einem neuen Außenputz und Farbe versehen worden. Das Herzstück ist aber natürlich der neue für die Dorfgemeinschaft nutzbare Gewölbekeller. Es ist hier der Lehmboden bis auf eine unten schräg verlaufende Felsschicht abgegraben worden. Auf dem Felsen verläuft im kompletten Keller eine Wasserschicht. Im Falle, dass das Wasser eines Tages zu hoch steigen würde, kann hier mit einer Pumpe nachgeholfen und das Wasser fortgeleitet werden. Auf einer Schotter- und Glasschaumschotterschicht zur Dämmung wurde dann eine geglättete Beton-Bodenplatte mit Fußbodenheizung aufgebracht. Das Gewölbe ist neu ausgefugt worden und die Beleuchtung gibt den Rest für eine stimmungsvolle Raumwirkung. Bis auf halber Höhe ist die Küche abgegraben und eingebaut worden, die WC‘s sind ein Stockwerk darüber untergebracht.
    Aktuell ist die barrierefreie Erschließung des Gewölbekellers sowie der Verwaltungsräume im Erdgeschoss mittels Aufzug in Planung!

    Standort:

    Tauberrettersheim

  • Sanierung des ehemaligen Zehntamtsgebäudes mit Ausbau des Gewölbekellers zum Veranstaltungsraum

    Das Dach wurde komplett abgedeckt, die Dachliegefenster ausgebaut, neue Gauben aufgerichtet, alles nach neustem Stand gedämmt und mit Biberschwanzziegel gedeckt. Die Fenster sind mit denkmalgerechten Sprossenfenstern erneuert worden und die Haustüren wurden ausgetauscht. Die Fassade ist mit einem neuen Außenputz und Farbe versehen worden. Das Herzstück ist aber natürlich der neue für die Dorfgemeinschaft nutzbare Gewölbekeller. Es ist hier der Lehmboden bis auf eine unten schräg verlaufende Felsschicht abgegraben worden. Auf dem Felsen verläuft im kompletten Keller eine Wasserschicht. Im Falle, dass das Wasser eines Tages zu hoch steigen würde, kann hier mit einer Pumpe nachgeholfen und das Wasser fortgeleitet werden. Auf einer Schotter- und Glasschaumschotterschicht zur Dämmung wurde dann eine geglättete Beton-Bodenplatte mit Fußbodenheizung aufgebracht. Das Gewölbe ist neu ausgefugt worden und die Beleuchtung gibt den Rest für eine stimmungsvolle Raumwirkung. Bis auf halber Höhe ist die Küche abgegraben und eingebaut worden, die WC‘s sind ein Stockwerk darüber untergebracht.
    Aktuell ist die barrierefreie Erschließung des Gewölbekellers sowie der Verwaltungsräume im Erdgeschoss mittels Aufzug in Planung!

    Standort:

    Tauberrettersheim

  • Sanierung des ehemaligen Zehntamtsgebäudes mit Ausbau des Gewölbekellers zum Veranstaltungsraum

    Das Dach wurde komplett abgedeckt, die Dachliegefenster ausgebaut, neue Gauben aufgerichtet, alles nach neustem Stand gedämmt und mit Biberschwanzziegel gedeckt.
    Die Fenster sind mit denkmalgerechten Sprossenfenstern erneuert worden und die Haustüren wurden ausgetauscht.
    Die Fassade ist mit einem neuen Außenputz und Farbe versehen worden.
    Das Herzstück ist aber natürlich der neue für die Dorfgemeinschaft nutzbare Gewölbekeller. Es ist hier der Lehmboden bis auf eine unten schräg verlaufende Felsschicht abgegraben worden. Auf dem Felsen verläuft im kompletten Keller eine Wasserschicht. Im Falle, dass das Wasser eines Tages zu hoch steigen würde, kann hier mit einer Pumpe nachgeholfen und das Wasser fortgeleitet werden. Auf einer Schotter- und Glasschaumschotterschicht zur Dämmung wurde dann eine geglättete Beton-Bodenplatte mit Fußbodenheizung aufgebracht. Das Gewölbe ist neu ausgefugt worden und die Beleuchtung gibt den Rest für eine stimmungsvolle Raumwirkung.
    Bis auf halber Höhe ist die Küche abgegraben und eingebaut worden, die WC‘s sind ein Stockwerk darüber untergebracht.
    Aktuell ist die barrierefreie Erschließung des Gewölbekellers sowie der Verwaltungsräume im Erdgeschoss mittels Aufzug in Planung!

    Standort:

    Tauberrettersheim

  • Sanierung des ehemaligen Zehntamtsgebäudes mit Ausbau des Gewölbekellers zum Veranstaltungsraum

    Das Dach wurde komplett abgedeckt, die Dachliegefenster ausgebaut, neue Gauben aufgerichtet, alles nach neustem Stand gedämmt und mit Biberschwanzziegel gedeckt.
    Die Fenster sind mit denkmalgerechten Sprossenfenstern erneuert worden und die Haustüren wurden ausgetauscht.
    Die Fassade ist mit einem neuen Außenputz und Farbe versehen worden.
    Das Herzstück ist aber natürlich der neue für die Dorfgemeinschaft nutzbare Gewölbekeller. Es ist hier der Lehmboden bis auf eine unten schräg verlaufende Felsschicht abgegraben worden. Auf dem Felsen verläuft im kompletten Keller eine Wasserschicht. Im Falle, dass das Wasser eines Tages zu hoch steigen würde, kann hier mit einer Pumpe nachgeholfen und das Wasser fortgeleitet werden. Auf einer Schotter- und Glasschaumschotterschicht zur Dämmung wurde dann eine geglättete Beton-Bodenplatte mit Fußbodenheizung aufgebracht. Das Gewölbe ist neu ausgefugt worden und die Beleuchtung gibt den Rest für eine stimmungsvolle Raumwirkung.
    Bis auf halber Höhe ist die Küche abgegraben und eingebaut worden, die WC‘s sind ein Stockwerk darüber untergebracht.
    Aktuell ist die barrierefreie Erschließung des Gewölbekellers sowie der Verwaltungsräume im Erdgeschoss mittels Aufzug in Planung!

    Standort:

    Tauberrettersheim

  • Sanierung des ehemaligen Zehntamtsgebäudes mit Ausbau des Gewölbekellers zum Veranstaltungsraum

    Das Dach wurde komplett abgedeckt, die Dachliegefenster ausgebaut, neue Gauben aufgerichtet, alles nach neustem Stand gedämmt und mit Biberschwanzziegel gedeckt.
    Die Fenster sind mit denkmalgerechten Sprossenfenstern erneuert worden und die Haustüren wurden ausgetauscht.
    Die Fassade ist mit einem neuen Außenputz und Farbe versehen worden.
    Das Herzstück ist aber natürlich der neue für die Dorfgemeinschaft nutzbare Gewölbekeller. Es ist hier der Lehmboden bis auf eine unten schräg verlaufende Felsschicht abgegraben worden. Auf dem Felsen verläuft im kompletten Keller eine Wasserschicht. Im Falle, dass das Wasser eines Tages zu hoch steigen würde, kann hier mit einer Pumpe nachgeholfen und das Wasser fortgeleitet werden. Auf einer Schotter- und Glasschaumschotterschicht zur Dämmung wurde dann eine geglättete Beton-Bodenplatte mit Fußbodenheizung aufgebracht. Das Gewölbe ist neu ausgefugt worden und die Beleuchtung gibt den Rest für eine stimmungsvolle Raumwirkung.
    Bis auf halber Höhe ist die Küche abgegraben und eingebaut worden, die WC‘s sind ein Stockwerk darüber untergebracht.
    Aktuell ist die barrierefreie Erschließung des Gewölbekellers sowie der Verwaltungsräume im Erdgeschoss mittels Aufzug in Planung!

    Standort:

    Tauberrettersheim

  • Sanierung des ehemaligen Zehntamtsgebäudes mit Ausbau des Gewölbekellers zum Veranstaltungsraum

    Das Dach wurde komplett abgedeckt, die Dachliegefenster ausgebaut, neue Gauben aufgerichtet, alles nach neustem Stand gedämmt und mit Biberschwanzziegel gedeckt.
    Die Fenster sind mit denkmalgerechten Sprossenfenstern erneuert worden und die Haustüren wurden ausgetauscht.
    Die Fassade ist mit einem neuen Außenputz und Farbe versehen worden.
    Das Herzstück ist aber natürlich der neue für die Dorfgemeinschaft nutzbare Gewölbekeller. Es ist hier der Lehmboden bis auf eine unten schräg verlaufende Felsschicht abgegraben worden. Auf dem Felsen verläuft im kompletten Keller eine Wasserschicht. Im Falle, dass das Wasser eines Tages zu hoch steigen würde, kann hier mit einer Pumpe nachgeholfen und das Wasser fortgeleitet werden. Auf einer Schotter- und Glasschaumschotterschicht zur Dämmung wurde dann eine geglättete Beton-Bodenplatte mit Fußbodenheizung aufgebracht. Das Gewölbe ist neu ausgefugt worden und die Beleuchtung gibt den Rest für eine stimmungsvolle Raumwirkung.
    Bis auf halber Höhe ist die Küche abgegraben und eingebaut worden, die WC‘s sind ein Stockwerk darüber untergebracht.
    Aktuell ist die barrierefreie Erschließung des Gewölbekellers sowie der Verwaltungsräume im Erdgeschoss mittels Aufzug in Planung!

    Standort:

    Tauberrettersheim

  • Sanierung des ehemaligen Zehntamtsgebäudes mit Ausbau des Gewölbekellers zum Veranstaltungsraum

    Das Dach wurde komplett abgedeckt, die Dachliegefenster ausgebaut, neue Gauben aufgerichtet, alles nach neustem Stand gedämmt und mit Biberschwanzziegel gedeckt.
    Die Fenster sind mit denkmalgerechten Sprossenfenstern erneuert worden und die Haustüren wurden ausgetauscht.
    Die Fassade ist mit einem neuen Außenputz und Farbe versehen worden.
    Das Herzstück ist aber natürlich der neue für die Dorfgemeinschaft nutzbare Gewölbekeller. Es ist hier der Lehmboden bis auf eine unten schräg verlaufende Felsschicht abgegraben worden. Auf dem Felsen verläuft im kompletten Keller eine Wasserschicht. Im Falle, dass das Wasser eines Tages zu hoch steigen würde, kann hier mit einer Pumpe nachgeholfen und das Wasser fortgeleitet werden. Auf einer Schotter- und Glasschaumschotterschicht zur Dämmung wurde dann eine geglättete Beton-Bodenplatte mit Fußbodenheizung aufgebracht. Das Gewölbe ist neu ausgefugt worden und die Beleuchtung gibt den Rest für eine stimmungsvolle Raumwirkung.
    Bis auf halber Höhe ist die Küche abgegraben und eingebaut worden, die WC‘s sind ein Stockwerk darüber untergebracht.
    Aktuell ist die barrierefreie Erschließung des Gewölbekellers sowie der Verwaltungsräume im Erdgeschoss mittels Aufzug in Planung!

    Standort:

    Tauberrettersheim

  • Sanierung des ehemaligen Zehntamtsgebäudes mit Ausbau des Gewölbekellers zum Veranstaltungsraum

    Das Dach wurde komplett abgedeckt, die Dachliegefenster ausgebaut, neue Gauben aufgerichtet, alles nach neustem Stand gedämmt und mit Biberschwanzziegel gedeckt.
    Die Fenster sind mit denkmalgerechten Sprossenfenstern erneuert worden und die Haustüren wurden ausgetauscht.
    Die Fassade ist mit einem neuen Außenputz und Farbe versehen worden.
    Das Herzstück ist aber natürlich der neue für die Dorfgemeinschaft nutzbare Gewölbekeller. Es ist hier der Lehmboden bis auf eine unten schräg verlaufende Felsschicht abgegraben worden. Auf dem Felsen verläuft im kompletten Keller eine Wasserschicht. Im Falle, dass das Wasser eines Tages zu hoch steigen würde, kann hier mit einer Pumpe nachgeholfen und das Wasser fortgeleitet werden. Auf einer Schotter- und Glasschaumschotterschicht zur Dämmung wurde dann eine geglättete Beton-Bodenplatte mit Fußbodenheizung aufgebracht. Das Gewölbe ist neu ausgefugt worden und die Beleuchtung gibt den Rest für eine stimmungsvolle Raumwirkung.
    Bis auf halber Höhe ist die Küche abgegraben und eingebaut worden, die WC‘s sind ein Stockwerk darüber untergebracht.
    Aktuell ist die barrierefreie Erschließung des Gewölbekellers sowie der Verwaltungsräume im Erdgeschoss mittels Aufzug in Planung!

    Standort:

    Tauberrettersheim

  • Sanierung des ehemaligen Zehntamtsgebäudes mit Ausbau des Gewölbekellers zum Veranstaltungsraum

    Das Dach wurde komplett abgedeckt, die Dachliegefenster ausgebaut, neue Gauben aufgerichtet, alles nach neustem Stand gedämmt und mit Biberschwanzziegel gedeckt.
    Die Fenster sind mit denkmalgerechten Sprossenfenstern erneuert worden und die Haustüren wurden ausgetauscht.
    Die Fassade ist mit einem neuen Außenputz und Farbe versehen worden.
    Das Herzstück ist aber natürlich der neue für die Dorfgemeinschaft nutzbare Gewölbekeller. Es ist hier der Lehmboden bis auf eine unten schräg verlaufende Felsschicht abgegraben worden. Auf dem Felsen verläuft im kompletten Keller eine Wasserschicht. Im Falle, dass das Wasser eines Tages zu hoch steigen würde, kann hier mit einer Pumpe nachgeholfen und das Wasser fortgeleitet werden. Auf einer Schotter- und Glasschaumschotterschicht zur Dämmung wurde dann eine geglättete Beton-Bodenplatte mit Fußbodenheizung aufgebracht. Das Gewölbe ist neu ausgefugt worden und die Beleuchtung gibt den Rest für eine stimmungsvolle Raumwirkung.
    Bis auf halber Höhe ist die Küche abgegraben und eingebaut worden, die WC‘s sind ein Stockwerk darüber untergebracht.
    Aktuell ist die barrierefreie Erschließung des Gewölbekellers sowie der Verwaltungsräume im Erdgeschoss mittels Aufzug in Planung!

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  • Sanierung des ehemaligen Zehntamtsgebäudes mit Ausbau des Gewölbekellers zum Veranstaltungsraum

    Das Dach wurde komplett abgedeckt, die Dachliegefenster ausgebaut, neue Gauben aufgerichtet, alles nach neustem Stand gedämmt und mit Biberschwanzziegel gedeckt.
    Die Fenster sind mit denkmalgerechten Sprossenfenstern erneuert worden und die Haustüren wurden ausgetauscht.
    Die Fassade ist mit einem neuen Außenputz und Farbe versehen worden.
    Das Herzstück ist aber natürlich der neue für die Dorfgemeinschaft nutzbare Gewölbekeller. Es ist hier der Lehmboden bis auf eine unten schräg verlaufende Felsschicht abgegraben worden. Auf dem Felsen verläuft im kompletten Keller eine Wasserschicht. Im Falle, dass das Wasser eines Tages zu hoch steigen würde, kann hier mit einer Pumpe nachgeholfen und das Wasser fortgeleitet werden. Auf einer Schotter- und Glasschaumschotterschicht zur Dämmung wurde dann eine geglättete Beton-Bodenplatte mit Fußbodenheizung aufgebracht. Das Gewölbe ist neu ausgefugt worden und die Beleuchtung gibt den Rest für eine stimmungsvolle Raumwirkung.
    Bis auf halber Höhe ist die Küche abgegraben und eingebaut worden, die WC‘s sind ein Stockwerk darüber untergebracht.
    Aktuell ist die barrierefreie Erschließung des Gewölbekellers sowie der Verwaltungsräume im Erdgeschoss mittels Aufzug in Planung!

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    Das Dach wurde komplett abgedeckt, die Dachliegefenster ausgebaut, neue Gauben aufgerichtet, alles nach neustem Stand gedämmt und mit Biberschwanzziegel gedeckt.
    Die Fenster sind mit denkmalgerechten Sprossenfenstern erneuert worden und die Haustüren wurden ausgetauscht.
    Die Fassade ist mit einem neuen Außenputz und Farbe versehen worden.
    Das Herzstück ist aber natürlich der neue für die Dorfgemeinschaft nutzbare Gewölbekeller. Es ist hier der Lehmboden bis auf eine unten schräg verlaufende Felsschicht abgegraben worden. Auf dem Felsen verläuft im kompletten Keller eine Wasserschicht. Im Falle, dass das Wasser eines Tages zu hoch steigen würde, kann hier mit einer Pumpe nachgeholfen und das Wasser fortgeleitet werden. Auf einer Schotter- und Glasschaumschotterschicht zur Dämmung wurde dann eine geglättete Beton-Bodenplatte mit Fußbodenheizung aufgebracht. Das Gewölbe ist neu ausgefugt worden und die Beleuchtung gibt den Rest für eine stimmungsvolle Raumwirkung.
    Bis auf halber Höhe ist die Küche abgegraben und eingebaut worden, die WC‘s sind ein Stockwerk darüber untergebracht.
    Aktuell ist die barrierefreie Erschließung des Gewölbekellers sowie der Verwaltungsräume im Erdgeschoss mittels Aufzug in Planung!

    Standort:

    Tauberrettersheim

 

  • 1 Prsentation
  • 2 Prsentation
  • 3 Prsentation
  • 4 Prsentation
  • 5 Prsentation
  • 6 Prsentation
  • 7 Prsentation
  • 8 Prsentation
  • 9 Rendering
  • 10 Prsentation Nacht
  • 11 Prsentation Nacht
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  • Neubau Einfeld-Sporthalle für Schul- und Vereinssport


    Städtebau

    Der neue Baukörper soll sich harmonisch in das Schulgebäude-Ensemble einfügen. Die ähnlichen Dachneigungen bzw. Dachform und Kubatur tragen dazu bei. Im Hinblick auf den in diesem Areal geplanten Kindergarten soll die neue Sporthalle nicht als "Solitär" erscheinen, um nicht zu viel "Unruhe" in die Architektursprache dieses Gebäudekomplexes zu bringen. Der geplante Baukörper passt sich der örtlichen Hanglage an. Durch das teilweise "Eingraben" in den Hang wird die Höhe des Gebäudes reduziert.


    Zugang / Nutzung

    Die Sporthalle soll für den Schul- und Vereinssport gleichermaßen genutzt werden können. Des weiteren ist eine Mehrzwecknutzung angedacht (Veranstaltungen / Vorträge usw.). Der Zugang erfolgt für die Sportler und Gäste barrierefrei auf zwei verschiedenen Ebenen.


    Konstruktion

    Die Halle soll in Holzständerbauweise ausgeführt werden. Die Dachträger sollen als sichtbare Holzleimbinder bzw. die Stützen in Holzstützen ausgeführt werden. In den "eingegrabenen" Bereichen sollen die konstruktiven Bauteile in Massivbauweise erstellt werden. Der Sportboden soll neben dem Sportbetrieb auch für die Bestuhlung bzw. den Rollsport geeignet sein.

    Standort:

    Bütthard

  • Neubau Einfeld-Sporthalle für Schul- und Vereinssport


    Städtebau

    Der neue Baukörper soll sich harmonisch in das Schulgebäude-Ensemble einfügen. Die ähnlichen Dachneigungen bzw. Dachform und Kubatur tragen dazu bei. Im Hinblick auf den in diesem Areal geplanten Kindergarten soll die neue Sporthalle nicht als "Solitär" erscheinen, um nicht zu viel "Unruhe" in die Architektursprache dieses Gebäudekomplexes zu bringen. Der geplante Baukörper passt sich der örtlichen Hanglage an. Durch das teilweise "Eingraben" in den Hang wird die Höhe des Gebäudes reduziert.


    Zugang / Nutzung

    Die Sporthalle soll für den Schul- und Vereinssport gleichermaßen genutzt werden können. Des weiteren ist eine Mehrzwecknutzung angedacht (Veranstaltungen / Vorträge usw.). Der Zugang erfolgt für die Sportler und Gäste barrierefrei auf zwei verschiedenen Ebenen.


    Konstruktion

    Die Halle soll in Holzständerbauweise ausgeführt werden. Die Dachträger sollen als sichtbare Holzleimbinder bzw. die Stützen in Holzstützen ausgeführt werden. In den "eingegrabenen" Bereichen sollen die konstruktiven Bauteile in Massivbauweise erstellt werden. Der Sportboden soll neben dem Sportbetrieb auch für die Bestuhlung bzw. den Rollsport geeignet sein.

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    Bütthard

  • Neubau Einfeld-Sporthalle für Schul- und Vereinssport


    Städtebau

    Der neue Baukörper soll sich harmonisch in das Schulgebäude-Ensemble einfügen. Die ähnlichen Dachneigungen bzw. Dachform und Kubatur tragen dazu bei. Im Hinblick auf den in diesem Areal geplanten Kindergarten soll die neue Sporthalle nicht als "Solitär" erscheinen, um nicht zu viel "Unruhe" in die Architektursprache dieses Gebäudekomplexes zu bringen. Der geplante Baukörper passt sich der örtlichen Hanglage an. Durch das teilweise "Eingraben" in den Hang wird die Höhe des Gebäudes reduziert.


    Zugang / Nutzung

    Die Sporthalle soll für den Schul- und Vereinssport gleichermaßen genutzt werden können. Des weiteren ist eine Mehrzwecknutzung angedacht (Veranstaltungen / Vorträge usw.). Der Zugang erfolgt für die Sportler und Gäste barrierefrei auf zwei verschiedenen Ebenen.


    Konstruktion

    Die Halle soll in Holzständerbauweise ausgeführt werden. Die Dachträger sollen als sichtbare Holzleimbinder bzw. die Stützen in Holzstützen ausgeführt werden. In den "eingegrabenen" Bereichen sollen die konstruktiven Bauteile in Massivbauweise erstellt werden. Der Sportboden soll neben dem Sportbetrieb auch für die Bestuhlung bzw. den Rollsport geeignet sein.

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    Städtebau

    Der neue Baukörper soll sich harmonisch in das Schulgebäude-Ensemble einfügen. Die ähnlichen Dachneigungen bzw. Dachform und Kubatur tragen dazu bei. Im Hinblick auf den in diesem Areal geplanten Kindergarten soll die neue Sporthalle nicht als "Solitär" erscheinen, um nicht zu viel "Unruhe" in die Architektursprache dieses Gebäudekomplexes zu bringen. Der geplante Baukörper passt sich der örtlichen Hanglage an. Durch das teilweise "Eingraben" in den Hang wird die Höhe des Gebäudes reduziert.


    Zugang / Nutzung

    Die Sporthalle soll für den Schul- und Vereinssport gleichermaßen genutzt werden können. Des weiteren ist eine Mehrzwecknutzung angedacht (Veranstaltungen / Vorträge usw.). Der Zugang erfolgt für die Sportler und Gäste barrierefrei auf zwei verschiedenen Ebenen.


    Konstruktion

    Die Halle soll in Holzständerbauweise ausgeführt werden. Die Dachträger sollen als sichtbare Holzleimbinder bzw. die Stützen in Holzstützen ausgeführt werden. In den "eingegrabenen" Bereichen sollen die konstruktiven Bauteile in Massivbauweise erstellt werden. Der Sportboden soll neben dem Sportbetrieb auch für die Bestuhlung bzw. den Rollsport geeignet sein.

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    Städtebau

    Der neue Baukörper soll sich harmonisch in das Schulgebäude-Ensemble einfügen. Die ähnlichen Dachneigungen bzw. Dachform und Kubatur tragen dazu bei. Im Hinblick auf den in diesem Areal geplanten Kindergarten soll die neue Sporthalle nicht als "Solitär" erscheinen, um nicht zu viel "Unruhe" in die Architektursprache dieses Gebäudekomplexes zu bringen. Der geplante Baukörper passt sich der örtlichen Hanglage an. Durch das teilweise "Eingraben" in den Hang wird die Höhe des Gebäudes reduziert.


    Zugang / Nutzung

    Die Sporthalle soll für den Schul- und Vereinssport gleichermaßen genutzt werden können. Des weiteren ist eine Mehrzwecknutzung angedacht (Veranstaltungen / Vorträge usw.). Der Zugang erfolgt für die Sportler und Gäste barrierefrei auf zwei verschiedenen Ebenen.


    Konstruktion

    Die Halle soll in Holzständerbauweise ausgeführt werden. Die Dachträger sollen als sichtbare Holzleimbinder bzw. die Stützen in Holzstützen ausgeführt werden. In den "eingegrabenen" Bereichen sollen die konstruktiven Bauteile in Massivbauweise erstellt werden. Der Sportboden soll neben dem Sportbetrieb auch für die Bestuhlung bzw. den Rollsport geeignet sein.

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    Städtebau

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    Die Sporthalle soll für den Schul- und Vereinssport gleichermaßen genutzt werden können. Des weiteren ist eine Mehrzwecknutzung angedacht (Veranstaltungen / Vorträge usw.). Der Zugang erfolgt für die Sportler und Gäste barrierefrei auf zwei verschiedenen Ebenen.


    Konstruktion

    Die Halle soll in Holzständerbauweise ausgeführt werden. Die Dachträger sollen als sichtbare Holzleimbinder bzw. die Stützen in Holzstützen ausgeführt werden. In den "eingegrabenen" Bereichen sollen die konstruktiven Bauteile in Massivbauweise erstellt werden. Der Sportboden soll neben dem Sportbetrieb auch für die Bestuhlung bzw. den Rollsport geeignet sein.

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    Der neue Baukörper soll sich harmonisch in das Schulgebäude-Ensemble einfügen. Die ähnlichen Dachneigungen bzw. Dachform und Kubatur tragen dazu bei. Im Hinblick auf den in diesem Areal geplanten Kindergarten soll die neue Sporthalle nicht als "Solitär" erscheinen, um nicht zu viel "Unruhe" in die Architektursprache dieses Gebäudekomplexes zu bringen. Der geplante Baukörper passt sich der örtlichen Hanglage an. Durch das teilweise "Eingraben" in den Hang wird die Höhe des Gebäudes reduziert.


    Zugang / Nutzung

    Die Sporthalle soll für den Schul- und Vereinssport gleichermaßen genutzt werden können. Des weiteren ist eine Mehrzwecknutzung angedacht (Veranstaltungen / Vorträge usw.). Der Zugang erfolgt für die Sportler und Gäste barrierefrei auf zwei verschiedenen Ebenen.


    Konstruktion

    Die Halle soll in Holzständerbauweise ausgeführt werden. Die Dachträger sollen als sichtbare Holzleimbinder bzw. die Stützen in Holzstützen ausgeführt werden. In den "eingegrabenen" Bereichen sollen die konstruktiven Bauteile in Massivbauweise erstellt werden. Der Sportboden soll neben dem Sportbetrieb auch für die Bestuhlung bzw. den Rollsport geeignet sein.

    Standort:

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    Städtebau

    Der neue Baukörper soll sich harmonisch in das Schulgebäude-Ensemble einfügen. Die ähnlichen Dachneigungen bzw. Dachform und Kubatur tragen dazu bei. Im Hinblick auf den in diesem Areal geplanten Kindergarten soll die neue Sporthalle nicht als "Solitär" erscheinen, um nicht zu viel "Unruhe" in die Architektursprache dieses Gebäudekomplexes zu bringen. Der geplante Baukörper passt sich der örtlichen Hanglage an. Durch das teilweise "Eingraben" in den Hang wird die Höhe des Gebäudes reduziert.


    Zugang / Nutzung

    Die Sporthalle soll für den Schul- und Vereinssport gleichermaßen genutzt werden können. Des weiteren ist eine Mehrzwecknutzung angedacht (Veranstaltungen / Vorträge usw.). Der Zugang erfolgt für die Sportler und Gäste barrierefrei auf zwei verschiedenen Ebenen.


    Konstruktion

    Die Halle soll in Holzständerbauweise ausgeführt werden. Die Dachträger sollen als sichtbare Holzleimbinder bzw. die Stützen in Holzstützen ausgeführt werden. In den "eingegrabenen" Bereichen sollen die konstruktiven Bauteile in Massivbauweise erstellt werden. Der Sportboden soll neben dem Sportbetrieb auch für die Bestuhlung bzw. den Rollsport geeignet sein.

    Standort:

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  • Neubau Einfeld-Sporthalle für Schul- und Vereinssport


    Städtebau

    Der neue Baukörper soll sich harmonisch in das Schulgebäude-Ensemble einfügen. Die ähnlichen Dachneigungen bzw. Dachform und Kubatur tragen dazu bei. Im Hinblick auf den in diesem Areal geplanten Kindergarten soll die neue Sporthalle nicht als "Solitär" erscheinen, um nicht zu viel "Unruhe" in die Architektursprache dieses Gebäudekomplexes zu bringen. Der geplante Baukörper passt sich der örtlichen Hanglage an. Durch das teilweise "Eingraben" in den Hang wird die Höhe des Gebäudes reduziert.


    Zugang / Nutzung

    Die Sporthalle soll für den Schul- und Vereinssport gleichermaßen genutzt werden können. Des weiteren ist eine Mehrzwecknutzung angedacht (Veranstaltungen / Vorträge usw.). Der Zugang erfolgt für die Sportler und Gäste barrierefrei auf zwei verschiedenen Ebenen.


    Konstruktion

    Die Halle soll in Holzständerbauweise ausgeführt werden. Die Dachträger sollen als sichtbare Holzleimbinder bzw. die Stützen in Holzstützen ausgeführt werden. In den "eingegrabenen" Bereichen sollen die konstruktiven Bauteile in Massivbauweise erstellt werden. Der Sportboden soll neben dem Sportbetrieb auch für die Bestuhlung bzw. den Rollsport geeignet sein.

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    Städtebau

    Der neue Baukörper soll sich harmonisch in das Schulgebäude-Ensemble einfügen. Die ähnlichen Dachneigungen bzw. Dachform und Kubatur tragen dazu bei. Im Hinblick auf den in diesem Areal geplanten Kindergarten soll die neue Sporthalle nicht als "Solitär" erscheinen, um nicht zu viel "Unruhe" in die Architektursprache dieses Gebäudekomplexes zu bringen. Der geplante Baukörper passt sich der örtlichen Hanglage an. Durch das teilweise "Eingraben" in den Hang wird die Höhe des Gebäudes reduziert.


    Zugang / Nutzung

    Die Sporthalle soll für den Schul- und Vereinssport gleichermaßen genutzt werden können. Des weiteren ist eine Mehrzwecknutzung angedacht (Veranstaltungen / Vorträge usw.). Der Zugang erfolgt für die Sportler und Gäste barrierefrei auf zwei verschiedenen Ebenen.


    Konstruktion

    Die Halle soll in Holzständerbauweise ausgeführt werden. Die Dachträger sollen als sichtbare Holzleimbinder bzw. die Stützen in Holzstützen ausgeführt werden. In den "eingegrabenen" Bereichen sollen die konstruktiven Bauteile in Massivbauweise erstellt werden. Der Sportboden soll neben dem Sportbetrieb auch für die Bestuhlung bzw. den Rollsport geeignet sein.

    Standort:

    Bütthard

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    Städtebau

    Der neue Baukörper soll sich harmonisch in das Schulgebäude-Ensemble einfügen. Die ähnlichen Dachneigungen bzw. Dachform und Kubatur tragen dazu bei. Im Hinblick auf den in diesem Areal geplanten Kindergarten soll die neue Sporthalle nicht als "Solitär" erscheinen, um nicht zu viel "Unruhe" in die Architektursprache dieses Gebäudekomplexes zu bringen. Der geplante Baukörper passt sich der örtlichen Hanglage an. Durch das teilweise "Eingraben" in den Hang wird die Höhe des Gebäudes reduziert.


    Zugang / Nutzung

    Die Sporthalle soll für den Schul- und Vereinssport gleichermaßen genutzt werden können. Des weiteren ist eine Mehrzwecknutzung angedacht (Veranstaltungen / Vorträge usw.). Der Zugang erfolgt für die Sportler und Gäste barrierefrei auf zwei verschiedenen Ebenen.


    Konstruktion

    Die Halle soll in Holzständerbauweise ausgeführt werden. Die Dachträger sollen als sichtbare Holzleimbinder bzw. die Stützen in Holzstützen ausgeführt werden. In den "eingegrabenen" Bereichen sollen die konstruktiven Bauteile in Massivbauweise erstellt werden. Der Sportboden soll neben dem Sportbetrieb auch für die Bestuhlung bzw. den Rollsport geeignet sein.

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Gewerbliche Bauten

 

  • Frontansicht
  • 01 Buero Vor Umbau Ehemaliger Stall
  • 2014 03 20 161947
  • Frontansicht
  • 01 Buero Vor Umbau Ehemaliger Stall
  • 2014 03 20 161947
  • Umbau des leerstehenden Stalles zum Bürogebäude.

    Das seit 2002 ungenutzte Stallgebäude hat sich für uns als ideales Objekt für die Vergrößerung unseres Büros angeboten. Nach dem Motto „Gutes bewahren, Neues vollenden“ haben wir die gute Gebäudesubstanz ideal auf unsere Bedürfnisse umgestaltet und ergänzt. Das Obergeschoss wurde komplett in Holzständerbauweise mit Isofloc-Gefachdämmung erstellt, die Fassaden sind hinterlüftet, mit Lärchenbrettern bzw. Faserzementtafeln verkleidet.

    Standort: 

    Tauberrettersheim

    Nutzfläche: 

    226 m²

    Umbauter Raum: 

    1258 m³

    Energieart: 

    Gaszentralheizung, Solaranlage, PV-Anlage

  • Umbau des leerstehenden Stalles zum Bürogebäude.

    Das seit 2002 ungenutzte Stallgebäude hat sich für uns als ideales Objekt für die Vergrößerung unseres Büros angeboten. Nach dem Motto „Gutes bewahren, Neues vollenden“ haben wir die gute Gebäudesubstanz ideal auf unsere Bedürfnisse umgestaltet und ergänzt. Das Obergeschoss wurde komplett in Holzständerbauweise mit Isofloc-Gefachdämmung erstellt, die Fassaden sind hinterlüftet, mit Lärchenbrettern bzw. Faserzementtafeln verkleidet.

    Standort: 

    Tauberrettersheim

    Nutzfläche: 

    226 m²

    Umbauter Raum: 

    1258 m³

    Energieart: 

    Gaszentralheizung, Solaranlage, PV-Anlage

  • Umbau des leerstehenden Stalles zum Bürogebäude.

    Das seit 2002 ungenutzte Stallgebäude hat sich für uns als ideales Objekt für die Vergrößerung unseres Büros angeboten. Nach dem Motto „Gutes bewahren, Neues vollenden“ haben wir die gute Gebäudesubstanz ideal auf unsere Bedürfnisse umgestaltet und ergänzt. Das Obergeschoss wurde komplett in Holzständerbauweise mit Isofloc-Gefachdämmung erstellt, die Fassaden sind hinterlüftet, mit Lärchenbrettern bzw. Faserzementtafeln verkleidet.

    Standort: 

    Tauberrettersheim

    Nutzfläche: 

    226 m²

    Umbauter Raum: 

    1258 m³

    Energieart: 

    Gaszentralheizung, Solaranlage, PV-Anlage